Ulf Meyer - Ulf, du hast eine dieser auffallenden gelben moreEC Taschen gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!
22. Oktober 2011
Ihr habt davon gehört.
Ihr habt den Trailer gesehen.
Ihr habt vielleicht sogar die Rohfassung der Vorschau auf dem Internationalen Sommerkurs gesehen.
Nun ist es soweit:
Wir freuen uns, euch hier und heute den fertigen moreEC Film präsentieren zu können!
Der Film wurde gemacht von Filmemachern und Anmiationsexperten aus sieben verschiedenen Ländern, die über 40 Personen interviewt haben, die in dieses Projekt involviert sind. Dabei haben sie Dutzende Stunden an Filmmaterial gedreht. Entstanden ist eine Dokumentation, die die moreEC-Kampagne unterstützen soll, indem sie zahlreiche Stellungnahmen und Meinungen, Wünsche und Ideen, die hinter dem EC-Projekt stehen, aufzeigt.
Hier ist der EC YouTube Sender: http://www.youtube.com/user/europecenter
Endlich haben wir auch in Polen damit begonnen, uns mit dem moreEC Projekt näher zu beschäftigen. Am 8. Oktober hatten wir eine Party und zwar gleichzeitig in verschiedenen Zentren in ganz Polen. Wir nutzten dazu die neueste Technik, die uns untereinander via Computer und Livestreaming verband. So konnten wir uns aus über 20 Zentren gleichzeitig sehen. Es war großartig, auf einer Party im lokalen Zentrum zu sein und Freunde im anderen Zentrum in der anderen Ecke des Landes zu sehen. Wir hatten eine Menge Spaß vor der laufenden Kamera und wir schafften es, darüber zu reden, wie man ein Spendenformular ausfüllt, wie die moreEC Webseite aussieht und was es mit dem neuen moreEC auf sich hat. Außerdem schauten wir uns gemeinsam die 12minütige Rede von Lama Ole noch einmal an, die er bei der moreEC Kickoff Veranstaltung auf dem Sommerkurs gehalten hatte.
Um den internationalen Charakter des Projekts aufzuzeigen, waren wir ebenfalls verbunden mit Caty und Roman im EC, mit Freunden aus Oslo in Norwegen, Sheffield (UK), Hamburg, Dallas, Minneapolis und dem Heartland Retreat Zentrum in den USA. Und gegen Ende des Abends - quasi als Sahnehäubchen oben drauf – schafften wir es auch noch, mit Lama Ole in Riga (Litauen) via Webcam zu sprechen, der dort gerade seine Belehrungen beendet hatte. Der Lama brachte seine Dankbarkeit zum Ausdruck für all die Leute, die an dem moreEC Projekt beteiligt sind und ermutigte uns, mit unserer Arbeit weiterzumachen, damit wir unser großes Ziel erreichen.
Einige Zentren hatten eine Kostümparty vorbereitet mit dem Motto “Glücksspielnacht”, andere Zentren veranstalteten großartige Abendessen und freudvolle Parties. Zusammen beschlossen wir, das gesamte gesammelte Geld des Abends dem moreEC Projekt zu spenden. Dabei kamen einige 1000 € in ganz Polen zusammen und wir sind immer noch am Zählen ; )
Genießt nun die Bilder des Abends im Stupa Haus in Warschau : )
17. Oktober 2011
Auf dem amerikanischen Kontinent, von dem aus eine Reise ins EC eine echte Herausforderung darstellt, hat uns der EC-Gedanke der internationalen Zusammenarbeit inspiriert, unsere Dharma-Arbeit hier in Nord- und Südamerika stärker gemeinsam zu koordinieren. Auf diese Weise bekommt nicht nur moreEC mehr Schwung in Amerika, sondern es bringt auch unsere Sanghas auf dem gesamten Kontinent durch die gemeinsame Arbeit näher zusammen.
In ungefähr 75 % von unseren Zentren gab es bisher moreEC Präsentationen und Startveranstaltungen der moreEC Kampagne. Genießt nun die Sammlung der Fotos unten vom gesamten amerikanischen Kontinent. Viele davon sind von den Kickoff-Abenden, an denen die Sanghas eine “panamerikanische” gemeinsame moreEC Präsentation hatten. Schaut auch mal auf die Webseite von Diamond Way Americas Project und der Americas Project Facebook Group. Dort gibt es noch mehr Fotos und Informationen zu allen unseren gemeinsamen Aktivitäten.
8. Oktober 2011
Beim diesjährigen Sommerkurs war der erste Stock der Scheune sauber und sicher genug, so dass es für viele Treffen verwendet werden konnte, einschließlich einiger Sitzungen des Internationalen Zentrentreffens. Warum aber war dieser provisorische und schummrige Raum, der immer ein bisschen nach altem Heu roch, so angenehm für uns? Weil in diesem Raum unsere neue Gompa entstehen wird. Die Animation unten, die Tamas, unser am EC wohnender Architekt, gemacht hat, zeigt uns, was es dort für einen angenehme Raum geben wird zum Praktizieren. Beachtet auch den Blick auf die Allgäuer Berge; die Fensterreihen im Kniestock auf beiden Seiten der Gompa werden den ganzen Tag über für natürliches Tageslicht sorgen.
Die Grafik unten soll einen Überblick vermitteln über die anderen Baumaßnahmen und Renovierungsvorhaben am EC. Die neuen Gebäude werden den augenblicklich bestehenden Grund mit einem großen L erweitern, so dass dort zwei zusätzliche begrünte Innenhöfe entstehen. In das Erdgeschoß der Scheune unter der Gompa wird eine Küche und ein Speisesaal gebaut. Die alte Scheune wird so mit Gompa, Küche und Speisesaal zum Herzen der EC-Aktivitäten, im Mittelpunkt unserer schönen Stelle.
Zuletzt die neuen Wohnräume: Hier entstehen für Langzeitbewohner und Gäste zahlreiche Räume, die ausreichend und dauerhaft Raum bieten zum dort Leben, für Ausstellungen, Seminare, Treffen und andere Veranstaltungen. Dadurch können wir gleichzeitig auch die denkmalgeschützte Villa etwas entlasten, indem die meisten Aktivitäten in den neuen Gebäuden stattfinden.
Nach verschiedenen Anläufen schafft uns nun dieser wunderbare Entwurf den Raum, den brauchen und beeinflusst gleichzeitig die natürlich Umgebung vor Ort nur minimal. Das Team hinter diesem Entwurf besteht aus Ronald Gnaiger und Helmut Dietrich von Diertich / Untrifaller Architekten in Bregenz / Österreich zusammen mit Ronald Knaak aus der Hamburger Sangha. Die rechte Grenze der Grafik zeigt, wo dieses neue Gebäude Stück für Stück im Hügel verschwindet. Und mit dem Grasdach wird die neue Konstruktion von oben kaum zu sehen sein. Eine Sache ist hier noch nicht dargestellt: Das Tageslicht wird mit Hilfe eines Lichtschachtes über die Länge des gesamten Gebäudes in die einzelnen Räume gebracht.