Das EC-Ausbauprojekt folgt den Werten und dem guten Stil, die für den Diamantweg-Buddhismus typisch sind
- Bauen ohne Schulden und in sehr kurzer Zeit
- angepasst an die Originalgebäude des Gut Hochreute
- unter Einsatz vorwiegend regionaler Firmen
- unter Verwendung natürlicher Materialien wie Holz, Glas, Beton
- in dem Bemühen um Dauerhaftigkeit (hundert Jahre!) und
- mit möglichst geringem Eingriff in die Natur.
Das Projekt beinhaltet vier Hauptteile: Bau eines Gebäudes für Wohnraum, Gäste und Seminare, Rekonstruktion der Scheune zu einer grossen Gompa und einer Gemeinschaftsküche mit Speisesaal, schließlich Bau eines neuen Arbeitsbereiches und Wiederherstellung einiger Außenbereiche.
Der Bau bringt eine Erweiterung auf über 4200 Quadratmeter Gebäudefläche und die Projekte im Außenbereich werden etwa 3000 Quadratmeter Landschaftsgestaltung abdecken.
Erkunde unten die verschiedenen Abschnitte:
Die erste Etage der vorhandenen Scheune wird die edelste Aufgabe des Europa Zentrums übernehmen- die Gompa. Mit einer Grundfläche von ungefähr 570 Quadratmetern wird genug Platz sein, um Veranstaltungen mit mehreren hundert Menschen unterzubringen.
Gleichzeitig wird die große Gemeinschaftsküche im Untergeschoss mit einem Speisesaal von 250 Quadratmetern es einer viel größeren Zahl von Menschen ermöglichen, bequem zusammen zu essen.
Zusammen mit der großen Gompa oben wird diese Ausstattung das EC befähigen, ganzjährig große Veranstaltungen auszurichten, ohne zusätzliche Zelte , Toiletten, usw. leihen oder bauen zu müssen.
Dies ist zur Zeit, besonders im Winter, nicht möglich. Danach sollte nur noch der Internationale Sommerkurs mit mehreren Tausend Teilnehmern die Einrichtung einer Extra-Infrastruktur benötigen.

Ein Gebäude in L-Form mit ungefähr 2500 Quadratmetern wird neuen Raum für Anwohner und Gäste bieten. Die Gestaltung des Gebäudes verbindet viele Jahre der Erfahrung anderer Diamantweg Wohngemeinschaften mit den Erfordernissen zeitgemässer Architektur. Und beachtet: Es wird eine Vollholzkonstruktion aus unserem eigenen Holz von unserem eigenen Wald sein, die uns Energie, Transport und andere Kosten erspart.
Viele Faktoren wurden berücksichtigt- Funktionalität für die Anwohner, geringe Umweltbelastung (siehe Kasten), eine angepasste Gestaltung an die denkmalgeschützten Gebäude von Gut Hochreute und die Möglichkeit, eine große Zahl verschiedener Aktivitäten in einem so großen buddhistischen Laien-Zentrum unterzubringen.
Hinter der heutigen Scheune werden wir Werkstätten, Geräteräume , Garagen für leichte und schwere Maschinen und Lagerbereiche bauen.
Dies neue Gebäude wird sich gut in seine Umgebung einfügen. Wenn man am EC eintrifft, wird man nur eine “Garten-Mauer” erkennen und von den Hügeln hinter der Scheune wird nur die dezente Kontur des Gebäudes mit seinem begrünten Dach sichtbar sein.
Die Außenanlagen, die die neuen und alten Gebäude von Gut Hochreute umgeben, werden neu begrünt. Das Hauptaugenmerk wird auf den Erhalt des natürlichen Ausdrucks und den ursprünglichen Charme des Geländes gelegt. Alle umwelttechnischen Überlegungen werden mit Spezialisten besprochen und durch die örtlichen Behörden genehmigt.
Unter den geplanten Projekten sind:

Das Design der neuen Gebäude ist die Leistung von Ronald Gnaiger und Helmut Dietrich von Dietrich/ Untertrifaller Achitekten in Bregenz, Österreich. Diese Weltklasse-Experten waren äußerst sorgfältig darauf bedacht, all unsere Bedürfnisse , Wünsche und Ideen – oft weit entfernt vom Standard- einzuarbeiten in praktische, elegante Niedrigenergie-Häuser, die leicht der Betriebsamkeit des Europa Zentrums standhalten sollten.
Auf der Seite des Investors – die Diamantweg Buddhismus Stiftung- vertritt uns ein anderer erfahrener Architekt, Ronald Knaack aus Hamburg. Neben seiner beruflichen Laufbahn war Ronald viele Jahre lang der Hauptarchitekt des Buddhistischen Zentrums Hamburg und war an vielen Projekten des Diamantweg Buddismus beteiligt.